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ERNÄHRUNG UND FETTABSAUGUNG

Methoden um Abzunehmen gibt es in zahlreichen Formen und Varianten - eines haben sie jedoch meist gemeinsam: der Erfolg ist oft nur von kurzer Dauer. Entschließt sich nun der Patient zu einer Fettabsaugung, um seine unter anderem genetisch bedingten Problemzonen wie fehlende Taille, zu breite Hüften oder zu dicke Beine in Form zu bringen, empfiehlt Dr. Juchheim vor der Behandlung dringend auf eine Gewichtsabnahme zu verzichten. Denn dabei verkleinern sich die Fettzellen lediglich und können somit nicht mehr optimal abgesaugt werden.

Wenn nach der Behandlung die Wunschfigur erreicht ist, rät Dr. Juchheim die Ernährungsgewohnheiten umzustellen: So sollten insbesondere Kohlenhydrate wie Süßigkeiten, Brot und Nudeln sowie fetthaltige Nahrungsmittel wie Käse, fette Wurst und Butter in den ersten Monaten nach dem Eingriff erheblich eingeschränkt werden. Um eine zu hohe Ausschüttung von Insulin zu vermeiden, ist es ratsam etwa alle vier Stunden eine kleinere Mahlzeit einzunehmen. Zu viel vom Körper produziertes Insulin bewirkt, dass verstärkt Fett in anderen, nicht abgesaugten Fettzellen, eingelagert wird, beispielsweise in der Brust oder am Rücken.

Langfristig kann die Ernährung durch Messung des Dickmacher- hormones Leptin im Blut (diese Analyse kann jeder Arzt durchführen), wie durch Bestimmung der individuellen Nahrungsmittel- empfindlichkeiten (lgG- lgE- Test) optmiert werden. Näheres hierzu finden Sie in dem Buch Schlank Sexy, Selbstbewußt von Dr. med. Jürgen Juchheim und Silke Amthor, welches Sie auch über unseren Online-Shop beziehen können.

 
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